Fit im Alltag – leichter als gedacht

Wer nicht schon immer sehr sportlich war, bekommt beim Gedanken an tägliche Sportübungen eher Herzrasen. Nicht vor Freude, sondern vor Unbehagen. Das muss allerdings nicht sein. Fitness lässt sich durchaus viel leichter in den Alltag integrieren als einige denken. Es kommt nämlich ganz klar auf die Sichtweise und die Möglichkeiten an. Man muss schließlich nicht immer auf den Sportplatz oder in das Fitnessstudio gehen. Es gibt viele Varianten, die dazu beitragen können, dass wir uns körperlich fit halten.

Leichte Übungen einfach mit der Hausarbeit kombinieren

Klingt im ersten Moment vielleicht etwas seltsam, ist aber in der Umsetzung schlicht weg genial. Alles was man dazu benötigt, ist das eigene Körpergewicht und die Utensilien die für die Reinigung notwendig sind. Während der Boden gewischt wird, einfach auf den Wischmopp verzichten und stattdessen in einer gehockten Haltung wischen. Das stärkt das Gesäß und die Unterschenkel. Beim Staubsaugen mit jeder Bewegung nach vorn zusätzlich in die Knie gehen. Das Geschirr wieder von der Hand spülen und dabei abwechselnd auf die Zehenspitzen stellen. Immer wieder hoch und runter. Das strengt an und stärkt die Waden.

Jede Tätigkeit nach Möglichkeit in einer stehenden Position ausüben. Selbst am Schreibtisch, wenn Unterlagen sortiert werden oder einfach etwas online Banking vonstattengeht, stehen anstatt sitzen. Das geht recht gut und man verbrennt deutlich mehr Energie, als wenn die Hausarbeit auf die klassische Art und Weise erledigt wird.

Jeden Tag 10 Minuten

Das ist machbar! Dann lieber einmal 10 Minuten offline gehen, anstatt in den sozialen Medien zu schnüffeln und etwas Gutes für den Körper tun. Hierfür braucht man weder Fitnessgeräte noch sonst etwas. Die besten Übungen gelingen mithilfe des eigenen Körpergewichts. Klassiker wie Rumpfbeugen oder besser bekannt inzwischen als Sit Ups, Kniebeugen, Liegestütze und die sogenannten Stützübungen bei kompletter Körperspannung. Alles ideale Übungen um den Körper zu kräftigen und für mehr Spannung zu sorgen. Hier reichen in der Tat täglich um die 10 Minuten. Es kommt nicht darauf an, dass man einmal in der Woche für zwei Stunden Leistungssport treibt, sondern regelmäßig. Mit diesen kleinen Übungen bekommt man ganz schnell ein besseres Körpergefühl zurück.

Ergänzend sind Seilspringen und Hula Hoop ebenfalls wunderbar geeignet, um Reserven zu verbrennen und sich fit zu halten. Hula Hoop ist übrigens im Moment richtig angesagt und sehr gefragt.

Laufen – für eine gute Kondition

Neben den kleinen Übungen im Alltag sollte Laufen, Radfahren oder Schwimmen wenigstens zwei bis drei Mal in der Woche auf dem Plan stehen. Das kann ganz individuell stattfinden und lässt sich selbst in einen stressigen Alltag recht gut integrieren. Auch hier zu Beginn keine zu hohen Erwartungen setzen, sondern vielmehr auf Regelmäßigkeit. Es genügen zu Beginn bereits 15 bis maximal 20 Minuten. Es kommt hier auf die Zeit an und nicht auf die zurückgelegte Strecke. Das ergibt sich nach und nach. Nach nur wenigen Wochen verspürt man bereits eine deutliche Steigerung und es tut einfach gut. Denn es ist nicht nur gut für den Körper, sondern ganz klar auch auf die Seele. Bei Sport und Musik schüttet der Körper eine Menge an Glückshormonen aus. Ein allgemeines Wohlbefinden stellt sich unmittelbar ein.

Entspannung ist wichtig

Wer sich täglich ausreichend bewegt und sich fit hält, hat sich natürlich auch etwas Erholung verdient. Keine Frage. Denn Entspannung ist ebenso wichtig. Sie sorgt für ein gutes Gleichgewicht. Was für einen persönlich als entspannend empfunden wird, hängt von jedem selbst ab. Einige hören einfach nur etwas gute Musik, andere wiederum meditieren oder lesen ein Buch. Richtig entspannen können andere durch den Genuss von CBD. Der aus der Hanfpflanze gewonnen Wirkstoff ist beruhigend und hilft bei nervöser Unruhe und Angst. Einige nehmen es vorzugsweise als CBD Öl ein, andere setzen auf den Vaporizer. Durch das Inhalieren gelangen die Wirkstoffe deutlicher schneller in den Kreislauf und die Wirkung ist entsprechend intensiver. Einfach einmal ausprobieren und sich selbst ein Bild davon machen.

About the author

Elissa

View all posts