Welche Substanzen in der Schwangerschaft gefährlich sind

Viele Frauen mit Kinderwunsch sind verständlicherweise besorgt, in der Schwangerschaft etwas falsch zu machen und dem Kind bleibende Schäden zuzufügen. In diesem Ratgeber zeigen wir, auf welche Mittel Frauen in der Schwangerschaft verzichten sollten und welche nur mit Vorsicht zu genießen sind. Mehr Informationen zu problematischen Substanzen wie Energy Drink Schwangerschaft finden Sie unter dem aufgeführten Verweis. Alkohol sollte Tabu sein Alkohol sollte in der Schwangerschaft Tabu sein. Eine typische Folgeerkrankung des Kindes durch Alkohol in der Schwangerschaft ist das fetale Abhänggkeitssyndrom (FAS), das mit motorischen und geistigen Beeinträchtigungen verbunden ist. Zudem können mentale und neurologische Regulationsstörungen auftreten, die sich in einer erhöhten Reizbarkeit, Aggressivität, Unruhe und Nervosität äußern und die Gefahr des Kindes, an psychischen Erkrankungen zu leiden, drastisch erhöhen. Bereits eine Zigarette kann töten In einer Zigarette befinden sich ca. 4000 Giftstoffe. Raucht die Mutter während der Schwangerschaft, raucht das Baby im Mutterleib ungewollt mit. Außerdem wird die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen empfindlich gestört. Auch bei Nikotin in der Schwangerschaft drohen schwere Behinderungen. Typische Folgeerkrankungen sind Wachstumsstörungen und die Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte. Koffein ist nur in Maßen unbedenklich Im Gegensatz zu Nikotin und Alkohol braucht die Mutter nicht ganz auf Koffein in der Schwangerschaft zu verzichten. Ausgenommen sind Energy Drinks, deren Gehalt an Koffein und anderen aufputschenden Substanzen derart massiv ist, dass sie dem Säugling schwer schaden können. Die WHO gibt als Grenzwert für Kaffee in der Schwangerschaft 300 ml an. Trinken Frauen in dieser Zeit mehr Kaffee, droht der Transport von Vitamin C, Eisen und Calzium zum Kind zu versiegen, was zu Untergewicht und Schlimmerem führen kann. Medikamente: ja, aber nur nach Absprache Anders verhält sich die Sache mit Medikamenten. Da der Säugling im Mutterleib mit dem mütterlichen Stoffwechsel verbunden ist, kann die Krankheit der Mutter auch ihn betreffen, sodass die Medikamente nicht nur der Mutter, sondern auch dem Säugling helfen. Trotzdem können auch Medikamente dem Säugling schaden, insbesondere, wenn es sich um starke und hoch dosierte Arzneimittel handelt. Deswegen ist grundsätzlich bei jedem Medikament ein Arzt zu konsultieren, der dazu fähig ist, eine Behandlung zu gewährleisten, die das Beste für Mutter und Kind ist.

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