Fit im Alltag – leichter als gedacht

Wer nicht schon immer sehr sportlich war, bekommt beim Gedanken an tägliche Sportübungen eher Herzrasen. Nicht vor Freude, sondern vor Unbehagen. Das muss allerdings nicht sein. Fitness lässt sich durchaus viel leichter in den Alltag integrieren als einige denken. Es kommt nämlich ganz klar auf die Sichtweise und die Möglichkeiten an. Man muss schließlich nicht immer auf den Sportplatz oder in das Fitnessstudio gehen. Es gibt viele Varianten, die dazu beitragen können, dass wir uns körperlich fit halten. Leichte Übungen einfach mit der Hausarbeit kombinieren Klingt im ersten Moment vielleicht etwas seltsam, ist aber in der Umsetzung schlicht weg genial. Alles was man dazu benötigt, ist das eigene Körpergewicht und die Utensilien die für die Reinigung notwendig sind. Während der Boden gewischt wird, einfach auf den Wischmopp verzichten und stattdessen in einer gehockten Haltung wischen. Das stärkt das Gesäß und die Unterschenkel. Beim Staubsaugen mit jeder Bewegung nach vorn zusätzlich in die Knie gehen. Das Geschirr wieder von der Hand spülen und dabei abwechselnd auf die Zehenspitzen stellen. Immer wieder hoch und runter. Das strengt an und stärkt die Waden. Jede Tätigkeit nach Möglichkeit in einer stehenden Position ausüben. Selbst am Schreibtisch, wenn Unterlagen sortiert werden oder einfach etwas online Banking vonstattengeht, stehen anstatt sitzen. Das geht recht gut und man verbrennt deutlich mehr Energie, als wenn die Hausarbeit auf die klassische Art und Weise erledigt wird. Jeden Tag 10 Minuten Das ist machbar! Dann lieber einmal 10 Minuten offline gehen, anstatt in den sozialen Medien zu schnüffeln und etwas Gutes für den Körper tun. Hierfür braucht man weder Fitnessgeräte noch sonst etwas. Die besten Übungen gelingen mithilfe des eigenen Körpergewichts. Klassiker wie Rumpfbeugen oder besser bekannt inzwischen als Sit Ups, Kniebeugen, Liegestütze und die sogenannten Stützübungen bei kompletter Körperspannung. Alles ideale Übungen um den Körper zu kräftigen und für mehr Spannung zu sorgen. Hier reichen in der Tat täglich um die 10 Minuten. Es kommt nicht darauf an, dass man einmal in der Woche für zwei Stunden Leistungssport treibt, sondern regelmäßig. Mit diesen kleinen Übungen bekommt man ganz schnell ein besseres Körpergefühl zurück. Ergänzend sind Seilspringen und Hula Hoop ebenfalls wunderbar geeignet, um Reserven zu verbrennen und sich fit zu halten. Hula Hoop ist übrigens im Moment richtig angesagt und sehr gefragt. Laufen – für eine gute Kondition Neben den kleinen Übungen im Alltag sollte Laufen, Radfahren oder Schwimmen wenigstens zwei bis drei Mal in der Woche auf dem Plan stehen. Das kann ganz individuell stattfinden und lässt sich selbst in einen stressigen Alltag recht gut integrieren. Auch hier zu Beginn keine zu hohen Erwartungen setzen, sondern vielmehr auf Regelmäßigkeit. Es genügen zu Beginn bereits 15 bis maximal 20 Minuten. Es kommt hier auf die Zeit an und nicht auf die zurückgelegte Strecke. Das ergibt sich nach und nach. Nach nur wenigen Wochen verspürt man bereits eine deutliche Steigerung und es tut einfach gut. Denn es ist nicht nur gut für den Körper, sondern ganz klar auch auf die Seele. Bei Sport und Musik schüttet der Körper eine Menge an Glückshormonen aus. Ein allgemeines Wohlbefinden stellt sich unmittelbar ein. Entspannung ist wichtig Wer sich täglich ausreichend bewegt und sich fit hält, hat sich natürlich auch etwas Erholung verdient. Keine Frage. Denn Entspannung ist ebenso wichtig. Sie sorgt für ein gutes Gleichgewicht. Was für einen persönlich als entspannend empfunden wird, hängt von jedem selbst ab. Einige hören einfach nur etwas gute Musik, andere wiederum meditieren oder lesen ein Buch. Richtig entspannen können andere durch den Genuss von CBD. Der aus der Hanfpflanze gewonnen Wirkstoff ist beruhigend und hilft bei nervöser Unruhe und Angst. Einige nehmen es vorzugsweise als CBD Öl ein, andere setzen auf den Vaporizer. Durch das Inhalieren gelangen die Wirkstoffe deutlicher schneller in den Kreislauf und die Wirkung ist entsprechend intensiver. Einfach einmal ausprobieren und sich selbst ein Bild davon machen.

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5 gesunde Tipps für den Alltag

Im Alltag passiert es schnell, dass die eigene Gesundheit vernachlässigt wird. Lange Arbeitstage, Freizeitstress oder faule Tage auf der Couch verleiten dazu, Junk Food zu essen, sich gehen zu lassen und träge durch den Tag zu gehen. Für die Gesundheit ist dieses Verhalten nicht förderlich. Mit einfachen Tricks ist es möglich, den Alltag auch bei Stress, schlechten Nachrichten und Trägheit gesund zu gestalten. Wir geben Ihnen diese mit an die Hand. #1 Kohlenhydrate reduzieren Energielieferanten sorgen dafür, dass wir gestärkt durch den Tag gehen. Jedoch machen diese gerade zur Mittagszeit auch sehr träge. Das typische Mittagstief wird meist durch schwere Vollkost verursacht. Kohlenhydrate stecken in der Regel dahinter. Am Mittag sollten Sie daher auf Kohlenhydrate verzichten. Stattdessen können Sie auf leckere Speisen zurückgreifen, die reich an Proteinen, Vitaminen und Mineralien sind. Die Rezepte und Tipps von Low Carb Benni liefern super Ideen, wie auch Sie zukünftig Kohlenhydrate in Speisen reduzieren können. Meal Prepping ermöglicht Ihnen darüber hinaus, dass Sie immer ein Mittagessen zur Hand haben und nicht auf Junk Food aus Bequemlichkeit zurückgreifen. So können Sie ein bis zweimal pro Woche vorkochen und die Gerichte im Kühlschrank servierbereit lagern. Das spart Zeit und verhindert Fehlentscheidungen bei der Essenswahl. #2 Lauwarme Getränke trinken – auch im Sommer Auch das Trinken von Wasser ist sehr gesund. Laut Richtwerten sollte ein erwachsener Mensch, abhängig von der Körpergröße, dem Gewicht und der Betätigung, rund zwei bis drei Liter Wasser pro Tag trinken. Doch nicht nur die Menge des Wassers ist wichtig, sondern auch die Temperatur. Für den Körper ist es besonders förderlich, wenn Sie lauwarmes Wasser trinken. Warum? Wenn Sie im Sommer eisgekühlte Getränke trinken, wirkt das zunächst erfrischend, zieht jedoch einen Rattenschwanz nach sich. Der Körper muss dieses Wasser nämlich erst wieder auf Körpertemperatur bringen. Dies hat einen hohen Energieaufwand zur Folge und verfehlt letztlich auch den gewünschten Effekt. Besser und sogar erfrischender ist es im Sommer daher tatsächlich warme bis lauwarme Getränke zu konsumieren. #3 Schlafqualität erhöhen Die Schlafenszeit wirkt sich stark auf die eigene Gesundheit aus. Um gesund und energiegeladen durch den Tag zu gehen, sollten Sie acht Stunden pro Nacht schlafen. Dies sollte bestenfalls auch einem Rhythmus entsprechen. So wäre es optional, wenn Sie jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen. Das gilt auch für das Wochenende. Darüber hinaus können Sie Ihre Schlafqualität mit den richtigen Rahmenbedingungen erhöhen. Der Raum in dem Sie schlafen, sollte abgedunkelt sein. Ebenfalls sollten Sie technische Geräte aus dem Raum verbannen und eine gute Luft anstreben. Eine Temperatur von rund 15 bis 18 Grad ist zum Schlafen optimal. Das Öffnen eines Fensters kann unterstützend wirken. #4 Bildschirmzeit minimieren Die Bildschirmzeit erhöht sich bei den meisten Menschen stetig. Grund hierfür ist, dass wir immer mehr Bildschirme besitzen und zeitgleich immer mehr Tätigkeiten an Bildschirmen durchführen können. Es ist mittlerweile nicht mehr notwendig ein gedrucktes Buch in die Hand zu nehmen. Stattdessen greifen Sie zum eBook Reader. Diese Entwicklung ist nicht nur beim Lesen festzustellen, sondern in vielen Bereichen. Dadurch erhöht sich die Bildschirmzeit pro Kopf immens. Für die Gesundheit ist das jedoch schädlich. Nicht nur verzögert es den Zeitpunkt des Eintritts der Müdigkeit, sondern es ist auch schädlich für die Augen. Greifen Sie also nächstes Mal doch wieder zu einem gedruckten Buch. #5 Jeden Tag dehnen Um Entspannung und Resilienz im Alltag zu finden, sollten Sie sich jeden Tag dehnen. Das entspannt den Körper, wirkt stressbefreiend und ist sogar noch förderlich für die eigene Beweglichkeit. Sie beugen so Verspannungen vor und halten Ihren Körper in Schwung und das trotz langem Sitzen am Schreibtisch und auf dem Sofa.

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Homeoffice-Alltag einrichten: die besten Tipps

Auch wenn der Ausbruch von Covid-19 bereits ein Jahr her ist, kämpfen Menschen immer noch mit den Folgen. Nach wie vor arbeiten zahlreiche Unternehmen anders wie geplant. Die Angestellten kommen nicht ins Büro, um ihrem Tagesgeschäft nachzugehen, sondern bleiben zu Hause. Im Homeoffice werden die Arbeiten genauso gut und effizient erledigt, wie es im Büro gemacht werden würde. Der einzige Haken: Viele Mitarbeiter sind es nicht gewohnt, von den eigenen vier Wänden aus zu arbeiten und tun sich schwer, einen Alltag zu etablieren. Dieser Beitrag hilft dem Leser mit den besten Tipps – so schaffen es Menschen, das Arbeiten von zu Hause aus leichter zu gestalten. Klarer Zeitplan In erster Linie ist es bedeutend, wenn ein genauer Zeitplan, in dem gearbeitet wird, gemacht wird. Nur so kann Geschäftsführer und Mitarbeiter sicherstellen, dass eine gute Balance zwischen Freizeit und Arbeitszeit möglich ist. In diesem Zusammenhang dürfen klare Absprachen mit dem Chef getroffen werden. Die meisten Menschen arbeiten zu Hause im gleichen Zeitplan wie auf der Arbeit. Das heißt, dass sie ihrem Job in einem Zeitfenster von 8 Uhr bis etwa 17 Uhr nachgehen. Daran sollte man sich als Mitarbeiter halten. Wer sich darüber hinaus noch zum PC sitzt, darf dafür Verantwortung übernehmen. Natürlich kann es hin und wieder sein, dass Überstunden gemacht werden. Dennoch sollte mit dem Zeitplan nicht zu leichtfertig umgegangen werden. Das Problem liegt darin, dass viele Menschen dazu tendieren, sich nochmals um 20 Uhr hinzusetzen und weiterzuarbeiten. Da der PC oder Laptop bereits da sind, verringert sich die Hemmschwelle, mit der Arbeit weiterzumachen, deutlich. Dieses Problem ist bei einem normalen Alltag im Büro nicht gegeben. Deshalb sollten gerade jene Angestellten, die dazu tendieren, davon absehen, den PC nach Feierabend nochmals anzumachen. Auch das Lesen von Mails kann dazu führen, dass man sich erneut an die Arbeit macht. Gemütliches Büro Viele Menschen haben eine kleine Wohnung, sodass es nicht möglich ist, einen separaten Raum einzurichten, in dem gearbeitet werden kann. In diesem Zusammenhang ist es bedeutend, dass das extra Zimmer oder einfach nur der Arbeitsplatz so gestaltet wird, dass es gemütlich ist. Je schöner das Raumklima ist, desto leichter fällt die Konzentration. Wer diesen Effekt noch verstärken möchte, kann sich gute Vaporizer mit belebenden Geschmäckern kaufen. Pfefferminz beispielsweise ist gut, um den Fokus zu verbessern. Gerade nach langen und stressigen Arbeitstagen kann dies eine echte Wohltat sein. Um die Arbeitsecke oder den Raum noch angenehmer zu gestalten, ist es gut, schöne Farben, Bilder sowie geeignete Möbel zu besorgen. Ein Schreibtisch sowie ein hochwertiger Schreibtischstuhl sind das A und O, um gut und effizient arbeiten zu können. Mittagspause sowie andere Pausen einhalten Um den Alltag im Homeoffice genauso effektiv zu gestalten, wie es im normalen Büro der Fall wäre, sollten zu Hause die Pausen eingehalten werden. Das heißt, dass es bedeutend ist, wenn nach mehreren Stunden einmal eine längere Pause durchgeführt wird. Auch am Vormittag oder Nachmittag ist es ratsam, eine Pause von etwa 15 Minuten zu machen. Der Grund liegt darin, dass durch die Unterbrechung die Konzentration wieder verbessert wird. Gerade bei Arbeiten, die eine sehr hohe Konzentrationsstärke benötigen, ist dies ein absolutes Muss. Die Häufigkeit der Pausen muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden. Einige Angestellte brauchen alle Stunde eine kurze Pause von drei, vier Minuten, während andere über zwei, drei Stunden hoch konzentriert arbeiten können und erst dann eine etwas längere Pause benötigen. Hier darf auf das eigene Körpergefühl geachtet werden. Gesunde Ernährung zwischendurch und zu Mittag Egal, ob auf der Arbeit im Büro oder zu Hause – die Nahrung, die zugeführt wird, sollte immer nahrhaft und gesund sein. Wer in den eigenen vier Wänden arbeitet, hat die Möglichkeit, sich das Essen zu Mittag selbst zu kochen. Das ist ein Vorteil, bedenkt man, dass jeden Tag frisch gekocht werden kann. Die Zeit, die zum Zubereiten bleibt, ist häufig nicht so lang, deshalb dürfen sich schnelle Gerichte mit viel Obst und Gemüse überlegt werden..

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Die besten Tipps, um die eigene Psyche zu stärken

Menschen, die Probleme mit der mentalen Stärke haben, können jetzt etwas dafür tun. In der heutigen Zeit haben Personen vermeintlich alles, am Ende sind jedoch sehr viele unglücklich mit ihrem Leben. Der Grund liegt in verschiedenen Faktoren: Die einen fühlen sich unwohl mit ihrem Job, während die anderen große Probleme mit der Familie haben. Egal, welches Problem auftaucht – mit ein paar tollen Tipps, kann die psychische Gesundheit auf nachhaltige Art und Weise gestärkt werden. Alle wichtigen Informationen erhalten Leser in diesem Artikel. Resilienz stärken Der erste Punkt ist wohl einer der wichtigsten. Viele Experten sprechen im Zusammenhang mit einer starken Psyche immer wieder von Resilienz. Darunter versteht man die Fähigkeit, gut mit Rückschlägen oder negativen Ereignissen im Leben umzugehen. Wenn Menschen – egal, was passiert – immer wieder aufstehen können, dann weisen sie eine hohe Resilienz-Stufe auf. Das ist besonders dann bedeutend, wenn das Leben unvorhergesehene Ereignisse mit sich bringt, mit denen auf irgendeine Weise umgegangen werden muss. Hier gibt es verschiedene Punkte, die bei der Stärkung der Resilienz beachtet werden können: Den eigenen Gedanken nicht immer Glauben schenken. Egal, ob man gute oder schlechte Gedanken hat, es ist wichtig, dass man lernt, nicht immer alles zu glauben. Das Gehirn ist so konzipiert, dass es den ganzen Tag neue Gedanken produziert und diese ständig präsent sind. Wer lernt damit umzugehen, hat bereits gewonnen. Die Gedanken dürfen angenommen und angeschaut werden – niemand muss sich jedoch reinsteigern. Wer die Situation so akzeptiert wie sie ist, tut sich selbst etwas Gutes. Besonders bei jenen Zuständen, die nicht verändert werden können. Jeder Mensch ist jederzeit für sein Leben verantwortlich. Jene Personen, die aber ständig in der Haltung bleiben, dass alles um sie schlecht ist und sie nichts dagegen tun können, begeben sich – ohne es vielleicht zu wissen – in die Opferrolle, die nicht unbedingt vorteilhaft ist. Gute soziale Kontakte sind das A und O, um resilienter zu werden und die Situationen besser annehmen zu können. Die Stärkung, die durch das Außen kommt, ist gut, um sich sicherer zu fühlen. Tiefe Gespräche mit anderen Menschen Viele psychische Probleme kommen daher, dass sich Menschen alleine oder unverstanden fühlen. Wer jedoch soziale Kontakte hat, mit denen er ständig sprechen oder schreiben kann, wird sich automatisch glücklicher fühlen. Oberflächliche Freundschaften hat fast jeder, die tiefgehenden Kontakte sind jene, die unbedingt gehalten und intensiviert werden dürfen. Bewegung an der frischen Luft Um die eigene Psyche zu stärken, ist die Bewegung an der frischen Luft ein bedeutender Faktor. Radfahren, Joggen, Inline Skaten, Nordic-Walking oder Spazierengehen sind ideale Bewegungsarten, um mehr in die eigene Mitte zu kommen. Zahlreiche Menschen haben nicht so viel Zeit, um sich täglich mehrere Stunden zu bewegen. Dies ist kein Problem – meist reicht es aus, wenn sich Aktive für mindestens eine halbe Stunde im Park oder Wald aufhalten und frische Luft schnappen. Wenn sich Menschen bewegen, dann werden Glückshormone wie Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. Besonders Bäume sind hilfreich, um den eigenen Organismus zu stärken. Deshalb wird auch das sogenannte „Waldbaden“ immer bedeutender. Den Ursprung hat diese „Heiltechnik“ in Japan, hat sich mittlerweile aber weltweit verbreitet. Ausgewogene Ernährung Natürlich spielen auch die körperlichen Faktoren eine Rolle, ob sich jemand psychisch gut fühlt oder nicht. Deshalb ist es sinnvoll, die eigenen Mahlzeiten unter die Lupe zu nehmen. Wenn nämlich Nährstoffmängel auftreten, dann ist es nicht verwunderlich, dass die Psyche darunter leidet. Besonders die B-Vitamine sowie D3 sind essenziell, um gesund zu bleiben. Wer Probleme mit der Versorgung hat, darf über die Ernährungsumstellung nachdenken bzw. in Erwägung ziehen, gewisse Supplemente einzunehmen. In diesem Zusammenhang könnte auch die Nutzung von CBD-Tropfen sinnvoll sein. Viele Anwender berichten über positive Auswirkungen der Tropfen auf die Psyche. Gewonnen werden sie aus der Heilpflanze Cannabis Sativa. In den Flow kommen – tun, was Spaß macht Ein weiterer Punkt, der die Psyche stärkt, ist es das zu tun, was sehr viel Spaß macht. Menschen, die den ganzen Tag arbeiten, finden kaum Zeit sich ruhige Momente für ein Hobby zu nehmen. Das sollte jedoch unbedingt gemacht werden. Dazu können Menschen innehalten und sich fragen, welche Dinge ihnen am meisten Freude im Herzen machen. Am Ende sind es dann die Tätigkeiten, die die eigene Psyche stärken und das Herz zum Lachen bringen. Das könnte Leser auch interessieren: .

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Entspannung im Alltag finden – Tipps für viel beschäftigte Menschen

In der heutigen Zeit scheint es, als würden sich Menschen danach messen, wer am meisten macht. Dass dieser Trend weder für die Gesellschaft noch für das einzelne Individuum gut ist, erklärt sich von selbst. Deshalb ist es empfehlenswert, dass sich jeder Mensch fragt, wann der Punkt erreicht ist, ab dem eine Pause eingelegt werden muss. Entspannung ist für das eigene Wohlbefinden bzw. für die psychische Gesundheit genauso bedeutend wie etwas zu leisten. Dieser Artikel zeigt dem Leser ein paar tolle Inspirationen, wie jeder mehr Erholung und Entspannung in das eigene Leben bringen kann. To-Do-Listen erstellen Ein erster bedeutender Punkt ist, dass sich Menschen eine Liste erstellen, in der klar ersichtlich ist, welche Dinge noch zu erledigen sind. Nicht immer haben Menschen überhaupt einen Überblick. Wer sich jedoch eine To-Do-Liste für einen Tag oder auch für einen längeren Zeitraum schreibt, tut seiner eigenen Psyche etwas Gutes. Erstens sind alle Punkte niedergeschrieben, sodass nichts mehr vergessen werden kann, zweitens können die To-Dos nach Prioritäten eingeteilt werden. Häufig haben Menschen unwichtige Dinge im Kopf. Dadurch, dass diese jedoch den ganzen Tag im Gehirn herumschwirren, wirken sich diese belastend auf die Psyche aus. Wer dieses Thema kennt, darf diese Idee in die Tat umsetzen und eine Liste erstellen. Am besten ist es, wenn die Punkte so aufgeschrieben werden, dass sie nachher gut abgehackt bzw. auch nach Wichtigkeit geordnet werden können. Seinen Selbstwert stärken und sich Erholung gönnen Bei vielen Menschen ist der Grund, warum sie sich die Erholung nicht gönnen, nicht mal abhängig von der Zeit. Es gibt nämlich auch jene, die es sich nicht zugestehen, einmal faul auf der Couch zu liegen. Das ist bei vielen Menschen richtig einprogrammiert. Um dieses Problem zu lösen, ist es gut, dass sich Menschen wertvoll fühlen und sich damit auch eingestehen, dass sie es Wert sind, einfach mal nichts zu tun. Wer dieses Thema gelöst hat, wird sich zukünftig leichter tun, zu entspannen – und dies ohne ein schlechtes Gewissen. Ätherische Öle und CBD Verspüren Menschen starke Anspannungen in sich, ist es gut, wenn weitere Hilfsmittel genutzt werden. Ätherische Öle sind beispielsweise ideal, um den Geist zur Ruhe zu bringen. Römische Kamille, Ylang Ylang und Lavendel können das System beruhigen und für einen besseren Schlaf sorgen. Auch CBD ist laut vielen Menschen perfekt, um Ängste, Unsicherheiten bzw. depressive Verstimmungen zu lindern. Bei einigen Personen bringt die regelmäßige Einnahme von CBD-Tropfen tolle Verbesserungen mit sich. Cannabis als Medizin wird immer häufiger eingesetzt – in den letzten Jahrzehnten war es in vielen Ländern verboten. Entspannungsrituale einführen: Badewanne, Sauna, Kakaozeremonie Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Entspannung in das eigene Leben zu bringen. Demnach gibt es auch keine Ausreden, dass man nichts Passendes findet. Entspannung bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nur zu Hause herumliegen muss. Viel mehr geht es darum, sich bewusst eine Auszeit zu nehmen, um seinen Körper, Geist und Seele zu entspannen. Je nach den eigenen Vorlieben können verschiedene Möglichkeiten passend sein: Das Baden in der Wanne ist ideal, um körperliche Schmerzen zu lindern. Besonders bei Gelenkschmerzen oder Verspannungen hilft es, den körperlichen Zustand zu verbessern. Natürlich entspannt sich dabei auch der Geist, da er loslassen kann. Deshalb nehmen auch die körperlichen Symptome ab. Wer sich ruhige Musik auflegt und einen leckeren Tee macht, kann in der Badewanne entspannen und sich nachher wie neu geboren fühlen. Die Sauna ist perfekt, um alte Gifte hinaus zu schwitzen und den Körper richtig zu wärmen. Die Muskeln, Gelenke usw. werden warm und damit wieder geschmeidig. Außerdem ist die Atmosphäre in der Sauna so entspannend, sodass auch die Seele und der Geist entspannen können. Kakaozeremonien entstanden in Asien und werden dort immer noch praktiziert. Kakao wird auch als die Speise der Götter bezeichnet und ist dank der darin enthaltenen Antioxidantien wertvoll, um das eigene Körpersystem zu stärken. Daneben wirkt es herzöffnend und ist ratsam, um sich zu erden und den Körper wieder besser zu spüren. Möchte man ein paar ruhige Minuten verbringen, eignet sich die Zubereitung von Kakao, einer anschließenden Meditation und das Trinken des leckeren Getränks perfekt. Wer möchte, kann die Kakaozeremonie alleine oder auch mit anderen Menschen gemeinsam machen. Im Grunde geht es darum, ein paar Minuten ganz bewusst in Achtsamkeit zu verbringen.

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Die besten Einschlaftipps – für einen erholsamen Schlaf

Schlaf ist wichtig. Nicht nur Kinder müssen täglich ausreichend schlafen, auch Erwachsene brauchen sechs bis neun Stunden Schlaf, um am nächsten Tag fit und wach zu sein. In der heutigen Zeit kommt der Schlaf aber häufig zu kurz. Durch einen stressigen Alltag kommen viele Erwachsene erst zu später Stunde ins Bett. Oft kommen dazu noch Einschlafprobleme, sodass sich die effektive Schlafenszeit auf wenige Stunden reduziert. Meistens merken Menschen den Schlafmangel an Überreiztheit, körperlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Augenringen oder auch an fehlender Konzentration. Um diesem Problem vorzubeugen, sollten Menschen jeden Tag zeitig ins Bett gehen und dafür sorgen, dass sie relativ schnell einschlafen können. Dieser Artikel hilft dem Leser dabei, einen guten Überblick über die besten Einschlaftipps zu erhalten. Handy, PC und TV mindestens eine Stunde vorher ausschalten Um wirklich gut einschlafen zu können, sollten technische Geräte bereits vorher ausgeschaltet werden. Wer kurz vor dem Einschlafen noch am PC hängt, tut seinem Schlafrhythmus nichts Gutes. Das liegt daran, dass das Licht, das von den Displays ausgestrahlt wird, dem Menschen vermittelt, dass noch Tag ist. Dadurch wird die Melatonin-Produktion, die im Normalfall dafür sorgt, dass der Mensch müde wird, hinausgezögert. Deshalb ist es gut, vor dem Schlafen ein Buch zu lesen oder einfach nur zu meditieren. Dieser Artikel könnte für den Leser auch interessant sein. CBD Öl bei Schlafstörungen Wenn Menschen unter Schlafstörungen leiden, muss dagegen etwas gemacht werden. In der heutigen Zeit gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man damit umgehen kann. In erster Linie ist es wichtig, herauszufinden, woran es liegt, dass Menschen nicht gut ein- oder durchschlafen können. Bei manchen liegt es daran, dass sie zahlreiche Ängste haben, die vor allem abends hochkommen, andere wiederum sind unter Dauerstress, sodass sie einfach nicht abschalten können. Auch Sorgen oder andere schwere Gedanken sind für einen erholsamen Schlaf, der sich gut auf die Gesundheit des Körpers auswirken würde, nicht förderlich. In diesem Fall könnte CBD oder THC Öl dienlich sein und einen großen Unterschied machen. Die darin vorhandenen Cannabinoide sorgen dafür, dass Ängste abnehmen, Stress reduziert wird und Ruhe im Organismus einkehrt. Natürlich wirkt das CBD nicht bei jedem Menschen gleich gut. In normalen CBD Tropfen sind keine psychoaktiven Substanzen (THC) enthalten, sodass sie jedermann nehmen kann – auch wenn man am nächsten Tag Autofahren oder sonstige Maschinen bedienen muss. Mit der CBD-Einnahme sollte man langsam beginnen und diese dann regelmäßig steigern. Die Packungsbeilage der Produkte zeigt meist auch eine Dosierungsempfehlung an. Falls Unsicherheiten die Einnahme begleiten, einfach mit dem Hausarzt oder dem Heilpraktiker sprechen. Die Produkte sind im Internet und in manchen Reformhäusern frei erhältlich. Das ist ein guter Artikel, der noch weitere Informationen zum Thema Cannabidiol zur Verfügung stellt: . Ätherische Öle – besser einschlafen Neben CBD können auch andere Öle dabei helfen, Ruhe in den Organismus zu bringen. Wer sich beim Einschlafen schwertut, kann ätherische Öle in einen Diffuser geben und damit Ruhe in den Raum bringen. Hat man keinen Diffuser zu Hause, können die Öle auch auf die Armgelenke oder am Hals aufgetragen werden. Öle, die beim Einschlafen gut helfen können: Lavendel (hilft bei Ängsten, Schlaflosigkeit) Geranie (fördert die Entspannung und hilft bei Schlaflosigkeit) Römische Kamille (perfekt, wenn Menschen entspannen und besser einschlafen möchten; das Nervensystem kann dadurch beruhigt werden) Bewegung, um müde zu werden Viele Menschen können auch deshalb nicht einschlafen, weil ihr Körper nicht richtig müde ist. Das ist kein Wunder, wenn man bedenkt, dass der Großteil der Gesellschaft die meiste Zeit vor dem PC sitzt. Die heutigen Freizeit- und Arbeitsverhältnisse sorgen dafür, dass viele Menschen gar nicht aus dem Haus gehen und sich bewegen. Wer jedoch Probleme beim Einschlafen hat, sollte sich überlegen, ob er am Abend oder auch tagsüber noch einer Sportart nachgeht. Im Prinzip ist es egal, was man macht – die Hauptsache ist, dass sich Menschen bewegen. Gerade am Abend können Workouts mit dem eigenen Körpergewicht sehr guttun und den Geist ruhiger werden lassen.

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Kinder zum Lernen motivieren: Mit diesen Tricks klappt es auch ohne Nachhilfe mit guten Noten

Je kleiner die Kinder, umso mehr Anleitung benötigen sie noch beim Lernen. Bei größeren Schülern kann es durchaus ausreichend sein, einen gut strukturierten Arbeitsplatz für den Nachmittag gemeinsam zu erarbeiten. Natürlich dürfen auch freie Zeiten nicht zu kurz kommen. Gerade vor wichtigen Tests und Klausuren haben deutsche Schüler jedoch in vielen Fällen kaum noch Zeit für andere Dinge, außer sich für die Schule vorzubereiten. Dabei bringt das kurzfristige Lernen gar nicht so viel. Schließlich soll der Nachwuchs ja für’s Leben lernen und dabei nicht nur für Schule arbeiten. Wichtig ist es, von Anfang an am Ball zu bleiben, auch, wenn die Kinder größer werden und lieber ihre eigenen Wege gehen möchten. Merken sie, dass schlechte Noten oder Nicht-Leistung den Eltern im Grunde genommen egal sind, arbeiten Schüler von Haus aus wenig motiviert mit und vertrödeln ihre freie Zeit am Nachmittag lieber mit Videospielen, anstatt die Nase ins Schulbuch zu stecken. Belohnung und Bestrafung: Sinnvoll im heutigen Zeitalter? Anders als noch vor 50 Jahren regeln die weltweit gültigen Kinderrechte heute, dass Kinder nicht mehr körperlich gemaßregelt werden sollen. Früher war es durchaus üblich, dass der Lehrer Störenfriede mit einem Rohrstock auf die Finger prügelte, auch Ohrfeigen und andere körperliche Übergriffe auf die Schüler standen auf der Tagesordnung. Heute gibt es andere Möglichkeiten der Lehrkräfte, störende Schüler zu bestrafen. In einigen Bundesländern ist es aufgrund der allgemeinen Aufsichtspflicht theoretisch verboten, Schüler vom Unterricht auszuschließen und Störenfriede aus dem Klassenzimmer zu schicken. Dies umgehen Lehrer dann mit einem einfachen Trick, indem sie die Schüler von außen die Türklinke herunterdrücken lassen, damit deren Anwesenheit zu jeder Zeit überprüft werden kann. Sie können sich für zu Hause ein Belohnungssystem für gute Leistungen ausdenken, das jedoch unabhängig von Schulnoten funktionieren sollte. Vielmehr sollten Sie freiwillige Eigentätigkeiten der Kinder am Nachmittag belohnen, auch wenn das selbstständige Lernen nicht für die erhoffte 1 ausgereicht haben sollte. Vielen Eltern ist es bis in hohe Klassenstufen problemlos möglich, selbst mit den Kindern die Schulaufgaben noch einmal am Nachmittag durchzugehen, ohne etwas nicht zu verstehen. Bei dieser Gelegenheit wiederholt das Kind alles Gelernte und festigt sein Wissen. Gleichzeitig sollte es auch immer ruhige Arbeitsphasen geben, in denen Kinder selbstständig und zügig die gestellten Aufgaben bearbeiten. Für einen Test in der Schule stehen bis zu 45 Minuten Bearbeitungszeit zur Verfügung, bei einer Klausur kann es auch einmal doppelt so viel Zeit sein. Wer Probleme hat, diese Zeiten einzuhalten, kann am Nachmittag mit Unterstützung der Familie an seinem Zeitmanagement arbeiten. Eigene Auszeiten nicht vergessen bei aller Fürsorge für den Nachwuchs Damit der eigene Kopf frei bleibt und es nicht ständig zu Streitereien um die Hausaufgaben kommt, sollten Erwachsene regelmäßig Pausen einlegen, in denen die Kinder alleine Aufgaben bearbeiten. In dieser Zeit können zum Beispiel die besten 2019 getestete Spielautomaten gezockt werden, oder ein gutes Buch gelesen werden. Sind die Hausaufgaben oder Zusatzaufgaben als Vorbereitung für wichtige Tests dann gemeinsam oder in Stillarbeit erledigt, sollte für die ganze Familie eine Premium-Zeit folgen. Dabei kann man etwa gemeinsam ein Eis essen gehen, eine kleine Radtour unternehmen, ins Schwimmbad fahren oder sonst etwas Tolles zusammen erleben, das allen Spaß macht. Warum Belohnungen wichtig sind für die Motivation Wenn sich der Nachwuchs darauf verlassen kann, dass auf Phasen der aktiven Anstrengung immer auch eine tolle Belohnung folgt, macht das Lernen einfach viel mehr Freude und kommt vor allem auch einmal zum Ende. Fehlt diese stärkende Bestätigung am Ende einer Lernphase, können manche Kinder den ganzen Nachmittag am Schreibtisch vertrödeln, ohne wirklich mit dem Bearbeiten der gestellten Aufgaben voranzukommen. Für Kinder jeden Alters ist es wichtig, dass das eigene Tun einen Sinn hat – auch wenn sich nicht immer sofort erschließt, warum die Fliehkraft nun genau für verschiedene Körper ausgerechnet werden muss. Hier ist die Kreativität der Eltern gefragt. In einigen Familien macht man es sich ganz leicht mit der Belohnung und verschenkt einfach Geld für gute Noten, nicht nur im Zeugnis. Dies kann für manche Kinder tatsächlich ein riesen Ansporn sein, einige Eltern hegen jedoch Zweifel an einem derartigen Kaufen von Leistungen und bedenken dabei nicht, dass sie ja auch für ihre Arbeit bezahlt werden.

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Ein Überblick über die besten grünen Pulver!

Viele Personen leiden unter verschiedenen Symptomen und beispielsweise einem schlechten Immunsystem. Vor allem im Winter nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Erkältung bzw. einer Grippe drastisch zu. Damit Sie nicht unter diesen Krankheiten leiden, sollten Sie Ihr Immunsystem sinnvoll pushen. Wie das geht und welche Produkte dabei empfehlenswert sind, erfahren Sie in diesem Artikel. Die besten Tipps für eine optimale Gesundheit! Sie schlendern durch den Supermarkt und packen ein Fertigprodukt nach dem anderen in Ihre Einkaufstasche. Gesunde Früchte oder Gemüse findet nur in geringer Menge Platz bei Ihrem Wocheneinkauf. Das ist nicht bei vielen Personen nicht unüblich – der stressige Alltag verführt viele Menschen dazu, zu Fast Food bzw. Nahrungsmitteln zu greifen, die das Hungergefühl schnell eliminieren. Der Körper sendet die Signale aus, dass er sich nach dichten Kohlenhydraten statt nach Obst und Gemüse sehnt. Das ist vollkommen verständlich, aber in Wirklichkeit will der Körper Nährstoffe und Vitamine und diese sind nun mal in frischem Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und guten Vollkornprodukten enthalten. Wenn Sie im Alltag zu wenig Zeit für eine optimale Ernährung haben, dann sollten Sie sich unbedingt Gedanken über einen entsprechenden Lebenswandel bzw. alternativen Produkten machen, die Ihnen dabei helfen können, Ihr Immunsystem zu boosten. Dazu gehören: Genügend Wasser trinken Ausreichend Schlaf (so werden Sie auch Ihren Konsum von Energy Drinks verringern können) Bewegung Vitalstoffreiche Ernährung Grüne Graspulver, um Sie mit all den notwendigen Substanzen zu versorgen Nahrungsergänzungsmittel – schlecht oder gut? Diese Frage kann auf keinen Fall pauschal beantwortet werden. Der Markt der Nahrungsergänzungsmittel ist voll und die zunehmende Nachfrage lässt auch keinen Rückgang vermuten. So gehören bestimmte Vitaminpräparate für viele Personen zum Alltag, wie das Zähne putzen. Beim Kauf dieser sollte immer darauf geachtet werden, dass die Inhaltsstoffe gut sind. Wenn Sie beispielsweise in den Supermarkt bzw. in die Drogerie gehen, dann gibt es auch hier volle Regale mit Zink, Vitamin C, Magnesium usw. Hier gilt es aber aufzupassen – da viele dieser Produkte einige schlechte Zusatzstoffe enthalten. Bevor Sie mit einem solchen Präparat beginnen, sollten Sie unbedingt Absprache mit Ihrem Arzt halten. Auch die sogenannten Grassaftpulver werden immer beliebter – diese enthalten reichlich Vitalstoffe und können zu mehr Vitalität führen. Was sind die beliebtesten Grassaftpulver? Weizengras Wer sich im Winter vor diversen Grippeviren oder Erkältungen schützen möchte, der sollte genügend Vitamin C zu sich nehmen. Eine gute Alternative zu Zitrusfrüchten und Grünkohl ist das Trinken von Weizengras. Es enthält neben Vitamin C auch noch andere wertvolle Inhaltsstoffe: Chlorophyll, Lutein (schützt vor freien Radikalen) und viele Bitterstoffe. Wenn Sie also häufig krank sind, dann könnten Sie versuchen, Weizengras in Ihren Speiseplan zu integrieren. Mehr dazu lesen Sie hier: . Gerstengras In diesem Pulver sind wichtige Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe und Spurenelemente miteinander vereint. Vor allem im Winter, wenn sonst wenig Grünzeug gegessen wird, kann der Konsum von Gerstengraspulver eine willkommene Abwechslung für Ihren Körper darstellen. Des Weiteren tun auch die darin enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe besonders gut – sie wirken gegen die freien Radikale und schützen Ihren Körper. Hier sind folgende Nährstoffe enthalten: Vitamin C Vitamin D2 Vitamin E Vitamin A Zink Kalzium Magnesium Eisen Chlorophyll Chlorella Eines der wichtigsten grünen Pulver ist sicherlich Chlorella – eine Mikroalge. Dank der darin enthaltenen Stoffe kann der Körper leichter entgiften. Für die Zubereitung müssen Sie Chlorella gar nicht pur zu sich nehmen, sondern können dieses Pulver in einem Smoothie mischen. Sie zählt zu den Pflanzen, die am meisten Chlorophyll enthalten und ist somit vor allem für die Blutgesundheit sehr wichtig. Akuthilfe: CBD-Öl Wenn Sie doch einmal krank werden und unter Halsschmerzen oder einem hämmernden Kopf leiden, dann können Sie das weltweit bekannte CBD-Öl probieren. Viele Personen berichten nach der Einnahme von positiven Veränderungen. Für mehr Informationen sollten Sie den CBD Vital Erfahrungsbericht lesen. Fazit! Die heutige Ernährung ist nicht immer sehr gesund und vitaminreich. Mit den richtigen grünen Pulvern können Sie Ihre Kost aber gut aufwerten.

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TOP Lebensmittel für mehr Energie und ein besseres Körpergefühl!

Zwischen Pizza und Döner ist es nicht unüblich, dass man seinem Körper nicht das gibt, was er eigentlich braucht. So fühlen sich viele Menschen schlapp und alles andere als fit. Personen, die hingegen auf Ihre Ernährung und Nährstoffzufuhr achten, fühlen sich meist wohler und energiegeladener. Damit auch Sie davon profitieren, sollten Sie die Lebensmittel aus diesem Artikel in Ihren Speiseplan einbauen. Warum fühlt man sich im Laufe des Tages erschöpft? Theoretisch ist es vollkommen normal, wenn man sich an bestimmten Tagen weniger fit fühlt und wiederum an manchen nur so vor lauter Energie strotzt. Damit Ihr Level aber konstant oben bleibt, müssen Sie ein paar Punkte beachten. So verursacht beispielsweise eine nährstoffarme Ernährung genauso wie auch zu wenig Bewegung oder eine zu anstrengende Tätigkeiten eine Senkung des Energielevels. Welche Lebensmittel tun Ihrem Körper gut? Obst und Gemüse Die wichtigsten Nahrungsmittel sind sicherlich Obst und Gemüse. Sie versorgen Sie nicht nur mit Vitaminen, sondern auch mit Flüssigkeit und Spurenelementen. Hier sollten Sie darauf achten, dass Sie es möglichst in Bio-Qualität oder vom Markt kaufen. Das spart Ressourcen und saisonales Gemüse und Obst kann mehr Power geben. Auch, wenn Bananen von weit her geliefert werden, gelten sie als gute Quelle für Kohlenhydrate, Vitamin B6 und Kalium. Wenn Sie als schnell Power brauchen, dann sollten Sie täglich eine Banane essen. Wildkräuter Wer gerne Smoothies mag, der sollte sich immer mal wieder köstliche Wildkräuter untermischen. Wenn der Smoothie mit Banane und Apfel gemischt wird, dann schmeckt man diese nicht raus. Dennoch profitieren Sie aber von den tollen Wirkstoffen, die in Brennnessel, Giersch oder Löwenzahn steckt. Neben reichlich Chlorophyll, enthalten die Pflanzen auch Vitamin C sowie Bitterstoffe, die für eine gute Lebergesundheit wichtig sind. Süßkartoffeln Im Winter sind Eintöpfe mit Süßkartoffeln eine leckere Speise, die nicht nur den Bauch wärmt, sondern auch der Seele guttut. Doch nicht nur im Winter sollten Sie dieses Gemüse essen: Es stärkt Ihren Körper mit ausreichend Kohlenhydraten, Vitamin A und Mangan. Hier ein paar Tipps zu einem leckeren Rezept: . Dadurch, dass es vielseitig einsetzbar ist, können Sie es sicherlich auch in Ihren Speiseplan integrieren. Avocado Ein leistungsfähiger Körper braucht auch genügend gute Fette. Die Betonung liegt hier nicht auf Fette, sondern gut. Damit ist also nicht der Verzehr von billigem Speisefett gemeint, sondern jenes aus hochwertigen Quellen. Avocado ist beispielsweise eine sehr gute Quelle für Omega 3-Fettsäuren. Des Weiteren können Sie auch Nüsse und Samen zu sich nehmen – das sind alles vollständige Quellen von Fetten. Ausreichend Wasser trinken Ein weitere wichtiger Aspekt, um sich fit und wach zu fühlen ist es, dass man ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Hier können Ihnen ungesüßte Tees genauso wie Wasser gut dabei helfen. Krankheiten auskurieren Viele Personen werden krank und nehmen sich nicht die Zeit, um die Krankheit vollständig auszukurieren. Das kann schon einmal dazu führen, dass man über seine körperlichen Grenzen geht. Die Grippe oder Erkältung verschwindet zwar, aber dennoch kann es dazu kommen, dass man in den darauffolgenden Wochen sich zunehmend schlapp fühlt. Bei Entzündungen oder Schmerzen im Körper berichten viele Personen von guten Erfahrungen mit CBD Öl. Das aus der Hanfpflanze gewonnene Öl kann bei verschiedenen körperlichen Problemen eingesetzt werden. So reicht laut dem CBD Experten Cornelius De Luca der Anwendungsbereich dieses Produktes von chronischen Schmerzen bis hin zu Depressionen. Im Ratgeber für CBD Öl erhalten Sie viele weitere wichtige Informationen. Auszeiten einplanen Wer einen stressigen Alltag hat, der braucht viel mehr körperliche Energie, als jemand, der viele Ruhe in seinen Tagen hat. Wenn Sie Ihrem Körper etwas Gutes tun wollen, sollten Sie unbedingt regelmäßig Ruhepausen einplanen. Egal, ob Sie Sport machen, etwas lesen oder singen – es geht darum, dass Sie etwas tun, das Ihnen guttut und Sie entspannen lässt. Fazit! Aufgrund des hohen gesellschaftlichen Drucks kommen viele Personen in stressige Situationen. Um auch in diesen Momenten fit zu bleiben, brauchen Sie eine gute und ausgewogene Ernährung. Falls nichts mehr geht, können Sie auch zwischendurch einmal einen Energydrink trinken.

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CBD war lange Zeit in Vergessenheit geraten

Obwohl CBD über einen vielfältigen Wirkmechanismus verfügt und als Heil- und Nutzpflanze bereits seit vielen Jahrtausenden von unterschiedlichen Kulturen auf der Welt genutzt wird, wurde CBD von der westlichen Schulmedizin lange Zeit vernachlässigt. Eine Ursache dafür war die generelle Verteuflung der Hanfpflanze als „Droge“ bzw. „Rauschgift“, obwohl für die psychoaktive Wirkung das THC und nicht das CBD verantwortlich ist. CBD versorgt den Körper hingegen mit positiver Energie, was in der Folge näher ausgeführt wird. Erst in den 1970er Jahren entschlüsselten Wissenschaftler die Struktur von CBD. 1987 folgte der Beweis von Professor Allyn Howlett, dass CBD über körpereigene Rezeptoren, die Endocannabinoide, wirkt. Heute ist es unter anderem der Experte Thomas Harmeier, der sich systematisch mit dem wertvollen Heilstoff beschäftigt. Er weiß zum Beispiel zu berichten, dass CBD die Denkfähigkeit anregen könne. Lesen Sie mehr zur Qualität von holländischem CBD-Öl. CBD reguliert wichtige körperliche Abläufe Das Endocannabinoidsystem ist für die Regulierung wichtiger körperlicher und seelischer Abläufe verantwortlich. Diese gehen zum Teil eine Wechselbindung miteinander ein, was die Erkenntnisse der arabischen und medizinischen Heilkunde stützt, dass Physis und Psyche viel enger zusammengehören als die westliche Medizin mit ihrem Postulat der Trennung von Körper und Seele annahm. Für die TCM wie auch die arabische Medizin werden Körper und Seele als Einheit aufgefasst. Vor allem für das Immunsystem, die Schmerzwahrnehmung, die Stimmungslage, das Angstsystem sowie die Regulation von Appetit, Schlaf und Körpertemperatur besitzt das Endocannabinoidsystem für den Menschen eine wesentliche Bedeutung. Darüber hinaus wirkt CBD als Antioxidant gegen den Einfluss Freier Radikaler und verhält sich hemmend gegenüber Entzündungen. Durch die  sowohl antibakterielle als auch antientzündliche Wirkung von CBD ist der Wirkstoff als Hautpflegemittel und Anti-Ager interessant. Zahlreiche Hautpflegemittel basieren auf CBD und wirken Verunreinigungen der Haut wie Akne entgegen. Vielfalt von Rezeptorbindungen Insgesamt ist CBD ein derart komplexes System, dass Nutzer von CBD als Heilmittel immer wieder fasziniert davon sind, dass die Wirkung stets in unterschiedlichen Zeitabläufen auftritt, je nachdem, welche körperlichen und seelischen Prozesse gerade beeinflusst werden. Inzwischen sind in der Medizin mehr als zehn Wirkungsweisen von CBD bekannt. Auf diese Weise erkannten Wissenschaftler, dass CBD unter anderem an den CB1-Rezeptor, den Glycinrezeptor, den 5-HT1A-Rezeptor und zwei Vanniloidrezeptoren andockt. Darüber hinaus steigert CBD die Konzentration von Anandamid. Anandamid ist ein Ethonolamin-Derivat der Arachidonsäure und damit einer vierfach ungesättigten Fettsäure. Dieses Endocannabinoid geht vielfältige Interaktion mit gehirnbedingten Prozessen ein. Es beeinflusst die Abläufe rund um Wahrnehmung, Gedankenverarbeitung und Bewegung und sorgt für ein hormonelles Gleichgewicht. In Studien wurden bereits die Zusammenhänge von CBD und antipsychotischen Eigenschaften erkannt, sodass CBD als Medikament gegen Schizophrenie derzeit in der Medizin diskutiert wird. CBD als Mittel gegen Schmerzen und Nervenerkrankungen Die Wirkung mit Blick auf de Gesundung des Amandamid-Haushalts durch CBD hat sich zudem als hilfreich gegenüber verschiedenen Nervenerkrankungen erwiesen. Dadurch konnten bereits positive Ergebnisse von CBD gegen verschiedene Nervenerkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson, Fibromyalgie und Morbus Crohns zu Tage gefördert werden. CBD als Mittel gegen Erkrankungen am Nervensystem ist auch deswegen so attraktiv, weil zahlreiche Nervenerkrankungen mit chronischen Schmerzen einhergehen, welche die Lebensqualität dauerhaft beeinträchtigen. Hier kommt CBD seine schmerzlösende Eigenschaft zugute, die mit dem positiven Einfluss von CBD auf die Opiod-Rezeptoren im Zusammenhang stehen. Allrounder CBD CBD senkt den antioxidativen Stress und kann zur Entspannung und Beruhigung führen. Seine stimmungsaufhellende und angstlösende Wirkung wird unter anderem mit der Interaktion von CBD mit dem „Glückshormon“ Serotonin erklärt. Im Rahmen der bereits diskutierten Wechselwirkung von körperlichen und seelischen Beschwerden senkt sich durch die mit CBD einhergehende Beruhigung der menschliche Blutdruck. Somit ist CBD nicht nur als Medikament gegen hohen Blutdruck interessant, sondern auch als Heilmittel gegenüber verschiedenen Herzkreislauferkrankungen. Denn zum einen wirkt CBD wie beschrieben direkt auf körperliche Abläufe ein, die mit der Regulation des Herzschlags zusammenhängen. Zum anderen haben viele Erkrankungen am Herzkreislaufsystem ihre Ursache in einem dauerhaft erhöhten Blutdruck, was das Herz unter Stress setzt. In Studien konnte zudem belegt werden, dass durch CBD das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenerkrankungen gesenkt werden konnte. CBD ist somit ein interessanter Allrounder, der in der Lage dazu zu sein scheint, auch schwerwiegende Übel nachhaltig und an der Wurzel anzugehen.

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